Erklärfilme sind immer öfter im Netz und auf diversen B2B und B2C Veranstaltungen anzutreffen. Die Zahl derer, die sich überlegen, ob sie nicht auch einen Erklärfilm produzieren sollten, wächst. Aber für welche Kontexte und Zwecke ist ein Erklärfilm überhaupt geeignet? Wofür setzt man ihn ein? Was kann ein Erklärfilm überhaupt?

Nun, ein Erklärfilm – so die erste Feststellung – kann weitaus mehr, als viele auf den ersten Blick vielleicht vermuten würden. Er bietet viele Mehrwerte und kann in den unterschiedlichsten Bereichen für die unterschiedlichsten Ziele eingesetzt werden. Schauen wir uns also an, wo und wofür genau.

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  1. Erklärfilme im Social-Media-Bereich

Heutzutage ist Social Media ein fester Bestandteil des Marketings. Dies aus dem äußerst simplen Grund, dass sich dadurch schlichtweg sehr viele Menschen erreichen lassen. Auch das Video-Marketing im Speziellen greift immer stärker auf Social Media Kanäle zurück, um bestehende und potenzielle Kunden auf bestimmte Produkte und Leistungen aufmerksam zu machen. Videos lassen sich nämlich hervorragend verbreiten, indem sie geteilt werden. Wenn sie gelingen, das heißt, wenn sie in einem ausgewogenen Maße informieren und unterhalten, dann werden sie auch gerne geteilt und entwickeln so immense Werbepotenziale.

  1. Erklärfilme in Schulungen und Trainings

Erklärfilme müssen nicht zwangsläufig dem Verkaufszweck frönen. Sie können auch einen rein funktionalen Charakter haben. So etwa, wenn sie bei speziellen Schulungen, Tagungen, Fortbildungen oder Trainings zum Einsatz gebracht werden. Hier fungieren sie als didaktische Mittel zur Vermittlung von Handlungs- und Fachwissen an die eigenen Mitarbeiter. Schließlich darf man nicht vergessen, dass auch die eigenen Mitarbeiter essentielle Kettenglieder sind, wenn es um den Verkauf konkreter Produkte und Leistungen geht. Dafür müssen sie sich allerdings perfekt mit diesen auskennen. Erklärfilme sind eine gute Möglichkeit, das hierfür nötige Wissen schnell, einfach und nachhaltig zu vermitteln. Ferner können sie auch über die einschlägigen Schulungen und Trainings hinaus verwendet werden, damit die Mitarbeiter etwa Wissensbestände durch das Anschauen der Videos jederzeit selbst wieder auffrischen können.

  1. Erklärfilme als ständige Begleiter

    Handy zeigen

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Ein Erklärfilm lässt sich immer dabei haben. Schließlich hat doch heute jeder ein internetfähiges Smartphone, das er jederzeit herauszücken kann. So kann man das jeweilige Produkt einem potenziellen Kunden oder Geschäftspartner immer gleich präsentieren. Der Vorteil gegenüber dem klassischen Erzählen liegt ganz klar in der Visualisierung. Der Interessent erfährt nicht einfach nur mündlich von dem thematischen Objekt; stattdessen kann er es direkt sehen und begutachten. Wer stets einen Erklärfilm in der Tasche hat, der wird sein Gegenüber immer beeindrucken können und starke Impressionen hinterlassen. Zudem kann man den jeweiligen Film dann auch direkt dem Interessenten schicken – beispielsweise per WhatsApp, Facebook oder Twitter. So sieht Marketing heutzutage aus.

  1. Erklärfilme auf Messen einsetzen

Und gerade weil Erklärfilme so beeindruckend sein können, sind sie auch hervorragende Medien, um auf Messeveranstaltungen Neukunden zu akquirieren. Vorbei flanierende Messebesucher übersehen häufig viele Produkte, weil diese nicht adäquat in Szene gesetzt und nur mit unübersichtlichen Flyern und Broschüren beworben werden, die kein Mensch lesen will und wofür kaum ein Mensch auch die nötige Zeit hat. Mit Erklärfilmen lassen sich Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen anschaulich und schnell präsentieren. Der potenzielle Kunde wird ohne Umschweife zum Wesentlichen geführt und kann eine rasche Kaufentscheidung treffen. Erklärfilme lassen einen aus der Masse hervortreten und generieren Sichtbarkeit und Emotionen, die man mit gewöhnlichen Mitteln schlichtweg nicht erreichen bzw. evozieren kann. Jeder kann drei Minuten Zeit entbehren, um einen Erklärfilm zu schauen; eine viertel Stunde für eine Broschüre und dann noch 20 Minuten für ein Gespräch mit dem jeweiligen Messemitarbeiter hat dagegen nicht jeder zur Verfügung. Und abgesehen davon, sorgen Erklärfilme nicht nur für einen momentanen Eindruck, sondern hinterlassen gleichsam bleibende Impressionen.